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XPLANUNG24

Lösungen / Einführung, Beratung und kostenlose Webinare

XPlanung einführen: Beratung und kostenlose Webinare

Was ist XPlanung, was muss ich tun und wie führe ich den Standard am besten in meiner Verwaltung ein? Wir beantworten die Fragen und begleiten Sie durch die Einführung.

Worum es geht

XPlanung verstehen: Was ist das, und was bedeutet es für Ihre Verwaltung?

XPlanung ist der bundesweite Standard für den digitalen Austausch von Bauleitplänen. Flächennutzungspläne und Bebauungspläne werden dabei nicht mehr als Bild oder PDF weitergegeben, sondern als Datei, die ein Computer lesen und auswerten kann. Jede Fläche, jede Festsetzung und jedes Planzeichen ist dann ein eigenes Objekt mit festgelegten Eigenschaften.

Der Standard ist nicht neu. Bereits der Beschluss 2017/37 des IT-Planungsrats vom 5. Oktober 2017 verpflichtet Länder und Kommunen, XPlanung in ihren IT-Systemen einzuführen. Im aktuellen Referentenentwurf zur Novelle des Baugesetzbuches soll XPlanung erstmals direkt im Gesetz verankert werden. Für viele Verwaltungen ist die Lage trotzdem schwer greifbar, weil sich die Anforderungen aus mehreren Regelwerken zusammensetzen.

Gemeinden stehen deshalb oft vor demselben Wissensgap: Was ist XPlanung genau? Was muss ich tun, und was darf warten? Wie führe ich den Standard am besten in meiner Gemeinde ein, ohne ein großes IT-Projekt zu starten?

Genau hier setzen wir an. Wir erklären den Standard in einfachen Worten, ordnen Ihre Pflichten ein und begleiten Sie bei der Einführung in Ihrer Verwaltung. Die Beratung richtet sich an Kommunen und Landkreise ebenso wie an Länder.

Der leichteste Einstieg sind unsere kostenlosen Webinare. Dort lernen Sie XPlanung und XPLANUNG24 in einer Stunde kennen, online und ohne Kosten. Jede und jeder kann teilnehmen, auch ohne Vorwissen und ohne Konto. Wer sich anmeldet, erhält die Aufzeichnung.

Das hören wir aus Gemeinden

Kommt Ihnen das bekannt vor?

So klingen die Fragen am Anfang, und sie sind alle berechtigt.

  • Wir haben uns noch nie mit XPlanung beschäftigt. Wo fangen wir an?
  • Müssen wir jetzt alle unsere alten Pläne digitalisieren?
  • Reicht es, mit den Flächennutzungsplänen zu beginnen, oder müssen es die Bebauungspläne sein?
  • Wie tief müssen wir die Pläne erfassen, und wie viel kostet das?
  • Wer in unserem Haus soll das machen? Wir haben keine GIS-Stelle.
  • Was verändert sich in den Abläufen der einzelnen Abteilungen?
  • Wir haben Sorge, etwas falsch zu machen und Pflichten zu übersehen.

Diese Unsicherheit ist normal. Sie verschwindet, sobald klar ist, was wirklich ansteht und in welcher Reihenfolge.

Heute und mit XPLANUNG24

Heute Unsicherheit, mit Beratung ein klarer Fahrplan

Wer ohne Orientierung startet, verliert Zeit und Geld. Wer vorher klärt, was gilt und was sinnvoll ist, geht gezielt vor.

Heute

Heute: viele offene Fragen

Ohne Einführungskonzept beginnen Verwaltungen häufig an der falschen Stelle. Manche digitalisieren zu viel auf einmal, andere warten ab und geraten unter Druck, sobald ein neues Verfahren ansteht.

Dazu kommt, dass Informationen verstreut sind: Fachliteratur, Rundschreiben des Landes, Angebote von Dienstleistern. Eine Einordnung für die eigene Gemeinde fehlt.

Was dabei schiefgehen kann

  • Es wird in einer Tiefe digitalisiert, die weder zu den Zielen noch zum Budget passt.
  • Die Reihenfolge stimmt nicht: Altbestand wird erfasst, während neue Verfahren noch ohne Standard laufen.
  • Aufträge an Dienstleister werden unklar formuliert, und das Ergebnis lässt sich nicht abnehmen.
  • Abteilungen arbeiten weiter wie bisher, und die Pläne wandern am Ende doch als PDF durchs Haus.
  • Pflichten werden unterschätzt oder überschätzt, beides kostet Geld.
Mit XPLANUNG24

Mit XPLANUNG24: begleitet und Schritt für Schritt

Wir nehmen die Angst vor dem Thema und beantworten Ihre Fragen zu XPlanung. Dabei beraten wir sowohl zur Frage, wie digitalisiert wird, als auch dazu, wie tief.

So läuft die Einführung ab

  1. Kostenlos informierenIn unseren Webinaren lernen Sie XPlanung in einer Stunde kennen. Jede und jeder kann teilnehmen.
  2. GesprächSie schildern Ihren Stand und Ihre Fragen. Wir hören zu und ordnen ein.
  3. FahrplanWir klären, was Pflicht ist, was sinnvoll ist und was warten kann.
  4. Tiefe und Reihenfolge festlegenWir beraten, welche Unterlagen in welcher Tiefe digitalisiert werden und ob Sie zuerst Flächennutzungspläne oder Bebauungspläne erfassen.
  5. Abläufe in den AbteilungenWir zeigen, wie sich die Prozesse am besten in Ihrer Abteilung umsetzen lassen.

Warum dieser Weg besser ist

Sie bekommen eine Einordnung für Ihre Gemeinde, nicht für ein Lehrbuch. Pflichten, Tiefe und Reihenfolge werden auf Ihre Lage zugeschnitten.

Sie sparen Fehlinvestitionen. Wer vorab weiß, wie tief welcher Plan erfasst werden sollte, beauftragt gezielt.

Sie nehmen Ihr Team mit. Wenn Abläufe in den Fachabteilungen mitgedacht werden, bleibt XPlanung nicht ein IT-Thema, sondern wird Teil der täglichen Arbeit.

Sie können jederzeit klein anfangen. Das Konto ist kostenlos, und Sie sehen an echten Plänen, wie sich der Standard anfühlt.

Das passende Format

Kostenlos informieren, individuell beraten oder als Masterclass

Sie entscheiden, wie tief Sie einsteigen. Kommunen und Länder brauchen unterschiedliche Formen der Beratung.

Kostenlose Webinare

XPlanung und XPLANUNG24 in einer Stunde kennenlernen, online und kostenfrei. Jede und jeder kann teilnehmen, die Aufzeichnung erhalten alle Angemeldeten.

Zu den Webinaren

Kommunen und Landkreise

Eine individuelle Beratung zu Ihrem Bestand, Ihren Zielen und Ihren Abläufen.

Beratung im Überblick

Länder

Die Masterclass führt in fünf Modulen zu einem konkreten Umsetzungsplan für das Land.

Zur Masterclass
Häufige Fragen

Fragen, die uns Gemeinden stellen

Gibt es kostenlose Möglichkeiten, XPlanung kennenzulernen?

Ja. Unsere Webinare sind kostenlos und online. Jede und jeder kann teilnehmen, um sich über XPlanung zu informieren. Alle Angemeldeten erhalten die Aufzeichnung. Zusätzlich ist das Konto kostenlos, Sie können also auch direkt an eigenen Plänen ausprobieren.

Was ist für Gemeinden bei XPlanung Pflicht?

Neue und geänderte Bauleitplanverfahren sollen Sie XPlanung-konform führen. Ältere Pläne betrifft das, sobald sie in ein Änderungs- oder Fortschreibungsverfahren gehen.

Die Pflicht beruht auf dem Beschluss 2017/37 des IT-Planungsrats. Im Referentenentwurf zur BauGB-Novelle ist vorgesehen, XPlanung direkt im Gesetz zu verankern. Was das für Ihre Gemeinde konkret heißt, klären wir im Gespräch.

Muss ich alle meine alten Pläne digitalisieren?

Nein, nicht auf einmal. Die Pflicht betrifft vor allem neue und geänderte Verfahren. Den Bestand ziehen Sie schrittweise und nach Priorität nach. Die Seite Für Kommunen erklärt das Verhältnis von Pflicht und Kür.

Darf ich zuerst nur Flächennutzungspläne oder nur Bebauungspläne digitalisieren?

Ob und in welcher Reihenfolge das sinnvoll ist, hängt von Ihren Zielen ab. Genau dazu beraten wir Sie, auch zur Frage, in welcher Tiefe die Unterlagen erfasst werden sollten. Die Erfassungstiefen beschreibt die Seite Digitalisieren.

Brauche ich eigene IT oder GIS-Kenntnisse?

Nein. Sie arbeiten im Browser, ohne Installation. Für den Bestand können Partner die Digitalisierung übernehmen, siehe Digitalisierung als Service.

Wie schnell kann ich anfangen?

Sofort. Das Konto ist kostenlos und unbefristet. Für ein erstes Gespräch vereinbaren Sie einfach einen Termin.

Fangen Sie mit einem Gespräch an.

Im kostenlosen Infogespräch klären wir Ihre Fragen und Ihren Stand.