Lösungen / Überblick über Landkreis und Land
Überblick über Landkreis und Land
Wo stehen die Gemeinden bei der Digitalisierung? Mit der hierarchischen Darstellung sehen Sie es auf einen Blick und werten die Pläne direkt gemeinsam aus.
Warum Landkreise und Länder den Überblick über ihre Gemeinden brauchen
Landkreise und Länder tragen Verantwortung für die Digitalisierung der Bauleitplanung, ohne die Pläne selbst zu führen. Diese liegen bei den Gemeinden, jede mit eigenem Stand, eigener Software und eigenem Tempo.
Wer eine Kampagne steuern, Fördermittel begründen oder Schwerpunkte setzen will, muss wissen: Welche Gemeinde hat bereits Pläne im Standard? In welcher Tiefe? Wo gibt es Lücken? Diese Informationen liegen bisher nicht an einer Stelle vor.
Auswertungen über viele Gemeinden hinweg sind noch schwieriger. Sie erfordern, dass Daten gesammelt, zusammengeführt und aufbereitet werden. Oft geschieht das über einen manuellen Upload durch die Landes-IT und das Einlesen in Drittsoftware.
Fragen, die sich Kreis und Land stellen
Typische Fragen auf der Ebene oberhalb der Gemeinde.
- Wie viele unserer Gemeinden haben schon Pläne im Standard XPlanung?
- In welcher Tiefe liegen die Pläne vor: Umring, teilvektoriell oder vollvektoriell?
- Wo sollen wir mit unserer Unterstützung ansetzen?
- Wie erfahren wir den Stand, ohne bei jeder Gemeinde nachzufragen?
- Wir brauchen Auswertungen für den ganzen Kreis oder das ganze Land.
Heute Nachfragen und Datenaustausch, mit XPLANUNG24 hierarchische Sicht
Die Plattform ist mehrskalig und mandantenfähig. Jede Gemeinde arbeitet in einem eigenen Bereich, und die Ebenen darüber sehen, was freigegeben ist.
Heute: Stand unsichtbar, Auswertung über Umwege
Um den Stand zu erfahren, fragen Landkreise und Länder bei jeder Gemeinde nach. Für Auswertungen werden Daten manuell hochgeladen und in Drittsoftware eingelesen.
Kein Überblick
Welche Gemeinde hat welche Pläne in welcher Tiefe digitalisiert? Das lässt sich nur mühsam erfragen.
Auswertung nur über Umwege
Für Auswertungen laden die Landes-IT oder Dritte Daten manuell hoch und lesen sie mit Fremdsoftware ein.
Was dabei schiefgehen kann
- Der Digitalisierungsstand wird auf Zuruf geschätzt, nicht gemessen.
- Auswertungen beruhen auf einem Datenstand, der beim Einlesen schon veraltet ist.
- Gemeinden fühlen sich von Abfragen belastet.
- Fördermittel und Beratung fließen dahin, wo am lautesten gefragt wird, nicht dorthin, wo sie gebraucht werden.
Mit XPLANUNG24: Gemeinden einsehen, Daten auswerten
Landkreise und Bundesländer erhalten nach Freigabe sämtlicher Planwerke die Möglichkeit, die Pläne ihrer Gemeinden und Kommunen einzusehen.
Hierarchische Darstellung
Sie behalten den Überblick über den Digitalisierungsstand in Ihrem Landkreis oder Bundesland.
Auswertung in Echtzeit
Die Auswertungsfunktion arbeitet landkreisweit oder bundeslandweit direkt auf diesen Daten. Ein manueller Upload durch die Landes-IT und das Einlesen durch Drittsoftware sind nicht nötig.
Zu den Analysen
Warum dieser Weg besser ist
Sie sehen den Stand dort, wo er entsteht. Er stammt direkt aus den Plänen der Gemeinden, nicht aus Meldungen.
Die Gemeinde bleibt Herrin ihrer Daten. Sie gibt ihre Pläne frei, und Sie sehen nur, was freigegeben ist.
Sie steuern gezielt. Wer weiß, wo Umringe liegen und wo bereits vollvektorisierte Pläne vorhanden sind, setzt Unterstützung dort an, wo sie wirkt.
Sie sparen Aufwand. Auswertungen laufen in Echtzeit, ohne Upload und ohne Zusatzsoftware.
Welche Einführungsstrategie zu Ihnen passt, klären wir im Erstgespräch. Für Länder empfehlen wir die Masterclass.
So sehen Land, Landkreis und Gemeinde zusammen
Jede Ebene sieht nur das, was die darunterliegende Ebene freigibt.
Land
Sieht die Pläne aller freigegebenen Landkreise und Gemeinden und wertet sie gemeinsam aus.
sieht nach FreigabeLandkreis
Sieht die Pläne seiner Gemeinden und behält deren Digitalisierungsstand im Blick.
sieht nach FreigabeGemeinde
Arbeitet im eigenen Bereich und gibt ihre Pläne frei, wenn sie es möchte.
Fragen von Landkreisen und Ländern
Sieht der Landkreis automatisch alle Pläne meiner Gemeinde?
Nein. Landkreise und Länder sehen die Pläne ihrer Gemeinden nach deren Freigabe. Die Gemeinde entscheidet, was sie freigibt.
Welche Auswertungen sind auf Kreis- und Landesebene möglich?
Dieselben wie auf Gemeindeebene, zusammengeführt über Flächennutzungspläne, Bebauungspläne und Regionalpläne, auch für Vorrang- und Vorbehaltsgebiete. Siehe Analysieren.
Wie sehe ich den Stand je Gemeinde?
Sie sehen, in welcher Erfassungstiefe die Pläne einer Gemeinde vorliegen: Umring, teilvektoriell oder vollvektoriell.
Brauche ich dafür eigene IT?
Nein. Die Ansicht und die Auswertungen laufen in der Plattform, ein Upload durch die Landes-IT und das Einlesen in Drittsoftware entfallen.
Wie beginnen wir als Land oder Landkreis?
Mit einem Erstgespräch. Für Länder bieten wir die Masterclass, für Landkreise und Städte das Beratungs-Center.
Behalten Sie den Überblick.
Im Erstgespräch klären wir Ausgangslage und Ziele.