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XTrasse, XBreitband und XTiefbau

Zusammenhang von XTrasse und XPlanung

XTrasse nutzt das Datenmodell von XPlanung als Grundlage und erweitert es um Trassen und Leitungen. Dadurch sind Struktur, Plan- und Objektklassen und das GML-Format vertraut. Der Beitrag erklärt, was gemeinsam ist, was sich unterscheidet und warum das für Einsteiger hilfreich ist. Dazu gibt es anschauliche Beispiele.

Worum geht es?

XPlanung ist der Standard für Pläne der Raum- und Bauleitplanung, XTrasse der für Trassen- und Leitungsdaten. Beide sind verwandt, denn XTrasse baut modular auf dem XPlanung-Datenmodell auf. Man kann es sich wie ein Haus mit gemeinsamem Fundament und unterschiedlichen Stockwerken vorstellen.

Was ist gemeinsam?

Beide Standards teilen diese Grundideen:

  • Planklassen und Objektklassen: ein Plan fasst Objekte zusammen.
  • GML-Anwendungsschema: Austausch als GML-Datei mit Geodaten.
  • UML als Quelle: das technische Schema wird aus dem UML-Modell erzeugt.
  • Basisklassen: wiederverwendbare Grundbausteine.

Was ist anders?

Inhaltlich beschreibt XPlanung Flächen und Festsetzungen, etwa Baugebiete. XTrasse beschreibt vor allem linienhafte Objekte wie Trassen, dazu Punkte und Gebiete. Es gibt Pakete, die nur in XTrasse vorkommen, etwa für Breitband und Bestandsnetze.

Wofür ist das wichtig?

Wer XPlanung kennt, kann XTrasse schneller verstehen. Werkzeuge, die XPlanung-Daten lesen, haben es leichter, auch verwandte Formate zu unterstützen. Ob dies in einem konkreten Produkt der Fall ist, hängt vom Hersteller ab.

Was bedeutet das in XPLANUNG24?

XPLANUNG24 ist die Plattform für XPlanung-Pläne. Eine Unterstützung für XTrasse ist hier nicht Gegenstand dieses Beitrags, er dient als Hintergrundwissen und Einordnung.

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