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XÖV: der Rahmen für XML-Standards der Verwaltung
XÖV steht für XML in der öffentlichen Verwaltung und ist ein Rahmenwerk, nach dem Fachstandards wie XPlanung und XBau entwickelt werden. Es sorgt für einheitliche Methoden, Werkzeuge und Dokumentation. Der Beitrag erklärt, was das bedeutet und warum es Anwendern nützt. Dazu gibt es anschauliche Beispiele aus der Praxis.
Worum geht es?
XÖV bedeutet „XML in der öffentlichen Verwaltung“. Es ist kein einzelner Standard, sondern ein Rahmen: eine Art Bauanleitung für Standards, die Daten zwischen Behörden und anderen Stellen austauschbar machen. Fachstandards wie XBau werden nach diesen gemeinsamen Vorgaben erstellt.
Was gibt der Rahmen vor?
Typischerweise gehört dazu:
- Gemeinsame Vorgehensweise: wie ein Standard fachlich modelliert und dokumentiert wird.
- Einheitliche Bausteine: wiederkehrende Elemente wie Adressen oder Personen werden gleich beschrieben.
- Veröffentlichung: Standards werden an zentraler Stelle abgelegt.
- Pflege: Regeln, wie Änderungen verwaltet werden.
Ein Beispiel
Zwei Standards, die beide eine Behörde beschreiben, tun das nach den gleichen Regeln. Eine Software, die einen Standard versteht, kann dadurch den nächsten leichter unterstützen.
Wofür wird es gebraucht?
Ohne Rahmen entstünde ein Flickenteppich unterschiedlich gebauter Formate. Mit XÖV bleibt das Gesamtbild konsistent, Werkzeuge sind wiederverwendbar, und die Einarbeitung fällt leichter.
Was bedeutet das in XPLANUNG24?
XPlanung wird von der XLeitstelle Planen und Bauen betreut und gehört zu den Standards, die im XÖV-Umfeld geführt werden. XPLANUNG24 nutzt XPlanung für die Pläne auf der Plattform. Technische Details zum Rahmen sind für die Nutzung nicht nötig.
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